An diesem Tag trafen sich alle im Freien um ausgiebig ihre neue Beschäftigung zu feiern. Einige dieser „Assis“ kochten technisch-wirtschaftlich mit Knorr eine Dartschleber. Da keine Stühle und Tische vorhanden waren, lehnerten sie sich beim essen gegen eine Ettrichscheune. Sie fingen mit einer harmlosen Flasche Strehlow-80 und einer Flasche Doppel-Korn an. Jeder fürllte sich seinen Kelch und somit konnte das Saufgelage endlich beginnen. Jetzt war es an der Zeit für einen ehrlich gemeinten Trinkspruch. Die Männer unter ihnen begannen allmählich nun damit die Frauen anzutenschern. Nach einigen Stunden becherern fielen die ersten unter ihnen in die extrem ausgeweitete Röder. Mit letzter Kraft zogen sich ganz kühn wieder ans Ufer. Betrunken wie sie waren schafften sie es nur noch auf die kleine Wiese. Auf einmal hörten sie aus der Ferne ein mysteriöses „Rzepka, Rzepka“. Beim genauen hinhören, hörten sie, dass es der phänomenale Hauptvogel war. Markant für diesen war sein farbenfrohes, oft wechselndes Brustgefieder, welches zur Produktion von lustigen Comic-Krawatten jägerisch gesucht wurde. Deswegen ist seine Spezies (man nennt es heute auch Familie) sehr stark vom Aussterben bedroht.
Da kam der Steinmacher, der im nahe gelegenen Steinbruch hauste, bei ihnen vorbei und schrie die Betrunkenen an „Der Hauptvogel muss geschützt werden ihr Deppen, denn dieser wird stetig vom Feld Regiment für Extrem Kampferprobte Operationen, kurz FREKO gejagt!“ So beschlossen alle gemeinsam die Berge zu erklimmen um einen besseren Blick von dieser Höhne auf das tiefer gelegene Pirna zu bekommen. Oben angelangt begegneten sie dem bekanntesten Alkoholiker, welcher eine Vorliebe für den vom Schuhmacher selbst gebrannten Schnaps hatte, den er „Kühnrich“ nannte, da er aus frischem Frieder gebrannt wurde. Die Schüler übernahmen sich leider ein wenig mit diesem Getränk, so dass sie sich zum Schluss um den letzten Schluck keilten. Dabei wurde ihnen aber so schlecht, dass die Schwachen unter ihnen vom vielen Alkohol göbeln mussten. Im Suff sagte der Adam „…also wenn wir heiraten, nehm wir „die ring“, oder doch vielleicht den traumhaft schönen Leichsenring??…“. Als sich die Festlichkeit langsam dem Ende neigte, machten sich die jungen Leute auf den Heimweg. Einige von ihnen drehten sich für den Heimweg noch einen kleinen Joint. Als sie diesen dann unterwegs rauchten, kamen auf einmal ein sprechender Gebhardt und ein Fuchs aus dem Gebüsch gesprungen. Als sie diese sahen und auch noch hörten waren sie einen Moment verwirnert. Dietze beiden Gestalten machten ihnen dann so große Angst, dass sie weiter rannten. Kurze Zeit später begegneten ihnen eine kleine Gruppe TAI’s. Da sie sowieso schon recht fröhlich dabei waren, scheuten sie sich nicht, diese Gestalten zu boxen, man nennt es auch TAI-Boxen. Doch dann bekamen die TAI’s Angst, und verkrochen sich in die kleinsten Winkler des Waldes. So zogen unsere besinnten Infos weiter durch den Wald, bis sie irgendwann an der Mühle des Müllers ankamen, aber der war so ein HalsabSchneider, dass er sie mit seinen feshen Rollerbladiers nicht hereinließ. Und so mussten sie wieder weiter ziehen, immer Richtung Horizont (welchen man auch Arbeitsamt nennt). Und wenn sie keine Arbeit gefunden haben, so beziehen sie noch heute Arbeitslosengeld.
gez.DerWerwolf vs. Chiefmaster
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