Als sie mich dann ganz leidenschaftlich küsste wusste ich genau was sie mir damit sagen wollte. Wie ein Reflex bewegte ich meine linke Hand in Richtung ihrer Scheide. Ich begann erst langsam und sanft ihre Schamlippen zu streicheln und sie mit der Zeit langsam zu spreizen um an ihren Kitzler heranzukommen. Als ich diesen mit meinem Finger langsam begann zu massieren, begann auch Mandy langsam und leise zu stöhnen. Als ich dies dann etwas schneller machte stöhnte sie auch etwas lauter. Ich begann nun ihre Lippen etwas weiter zu spreizen um an ihre nun mittlerweile sehr feuchte Öffnung heranzukommen. Nach einer Weile war mir dieses Vorhaben auch geglückt. Ich küsste sie wieder, während ich langsam begann meinen Finger in ihre Vagina zu stecken. Mandy begann jetzt ihr Becken mehr zu bewegen, während sie immer noch vor Geilheit in allen Zügen stöhnte. Mit der Zeit beschleunigte ich die Geschwindigkeit meines Fingers und steckte ihn auch noch tiefer in sie rein. Man bedenke ich lag die ganze Zeit seitlich mit meinem Bauch an ihrem Rücken. Es dauerte nicht lange als mich wieder eine extreme Lust auf Sex überkam und so sagte ich: "Schatz, ich würde dich jetzt am liebsten ficken!" Natürlich wusste ich eigentlich, dass Mandy erst in 3 Jahren entjungfert werden wollte. Deswegen war ich über ihre Antwort auch etwas verwirrt, "Dann versuch's doch!" Ich nahm diese Antwort ernst hörte erst einmal auf sie zu fingern. Meine Hände streichelten wieder ihre Oberschenkel und ihren süßen Po. Wir begannen wieder uns zu küssen und dabei versuchte ich diesmal ihre Beine zu spreizen, was mir nach kurzer Zeit auch gelang. Ich legte mich etwas anders hin, nahm meinen Penis in meine Hand und näherte mich damit langsam ihrer Muschi, fragte sie noch mal nach ob sie es wirklich wollte und als Mandy es bestätigte begann ich langsam meinen Ständer in ihre Lustgrotte reinzuschieben. Sie stöhnte jetzt etwas lauter und es klang ob sie leicht wimmerte während ich ihr Jungfernhäutchen durchtrennte. Ich begann langsam mit meinem Schwanz immer tiefer in sie hineinzustoßen. Noch nie zuvor hatte sie gewusst wie sich mein Zauberstab in ihr anfühlt, was auch erklären würde warum sie jetzt fast weinte. Ich zog ihn nach einer Weile nochmals raus um Mandy einerseits zu zeigen wie groß das war was sie jetzt immer in sich haben wird und um mir andererseits ein Kondom überzustreifen. Nachdem ich das erledigt hatte drang ich wieder in sie ein und vögelte sie so lange weiter bis sich vor lauter Geilheit meiner Eier in ihr (und dem Kondom) entluden und ich eine große Menge in das sie spritzte. Nachdem ich meinen Penis aus ihr rauszog kuschelten wir noch eine Weile bis es Mandy überkam und sie eine 2. Runde wollte.

gez.DerWerwolf
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